Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Demografie ist schwer umzudrehen
Eine schwache Zivilgesellschaft begünstigt nach Einschätzung der Soziologin Claudia Neu Wahlerfolge der AfD auf dem Land. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, ließen sich die negativen Folgen der demografischen Entwicklung in vielen Regionen nicht umkehren. Ländliche Entwicklung dürfe sich in der Bundesregierung nicht auf Lippenbekenntnisse beschränken, fordert die Wissenschaftlerin.
Eine wenig ausgeprägte Zivilgesellschaft hat die Wahlerfolge der AfD in ländlichen Räumen begünstigt, sagt die Soziologin Prof. Claudia Neu. "Als Kümmerin konnte sich die AfD da präsentieren, wo demokratische Parteien oder Vereine personell schwach aufgestellt sind, wo öffentliche Begegnungsorte und Infrastrukturen fehlen und die kirchliche Bindung gering ist", sagt die Inhaberin des Lehrstuhls Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel im Interview mit AGRA Europe.
Besorgt zeigt sich die Wissenschaftlerin über die Folgen der demografischen Entwicklung vor allem in ländlichen Regionen Ostdeutschland: "Wir beobachten in diesen Gebieten eine besonders brisante Mischung aus Abwanderung, Geburtenrückgang und dann eben auch Alterung." Über viele Jahre hätten vor allem junge Frauen, die peripheren ländlichen Räume verlassen, um woanders zu lernen, zu arbeiten und dann auch Familien zu gründen und sind nur sehr selten zurückgekommen. In der Folge seien nicht nur die Kinder und Enkel weg gewesen, sondern auch Schulen, Jugendclubs und Fußballvereine. "Die Demografie lässt sich nicht einfach umdrehen, die Alterung schon gar nicht", warnt Neu. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, werde sich dieser düstere Trend jedoch noch weiter fortsetzen.
Vom Bundeslandwirtschaftsministerium erwartet die Vorsitzende des Sachverständigenrats für Ländliche Entwicklung (SRLE), dass es sich "nicht nur mit Lippenbekenntnissen als Anwalt für ländliche Räume im Wandel" versteht. AgE
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Demografie ist schwer umzudrehen
Eine schwache Zivilgesellschaft begünstigt nach Einschätzung der Soziologin Claudia Neu Wahlerfolge der AfD auf dem Land. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, ließen sich die negativen Folgen der demografischen Entwicklung in vielen Regionen nicht umkehren. Ländliche Entwicklung dürfe sich in der Bundesregierung nicht auf Lippenbekenntnisse beschränken, fordert die Wissenschaftlerin.
Eine wenig ausgeprägte Zivilgesellschaft hat die Wahlerfolge der AfD in ländlichen Räumen begünstigt, sagt die Soziologin Prof. Claudia Neu. "Als Kümmerin konnte sich die AfD da präsentieren, wo demokratische Parteien oder Vereine personell schwach aufgestellt sind, wo öffentliche Begegnungsorte und Infrastrukturen fehlen und die kirchliche Bindung gering ist", sagt die Inhaberin des Lehrstuhls Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel im Interview mit AGRA Europe.
Besorgt zeigt sich die Wissenschaftlerin über die Folgen der demografischen Entwicklung vor allem in ländlichen Regionen Ostdeutschland: "Wir beobachten in diesen Gebieten eine besonders brisante Mischung aus Abwanderung, Geburtenrückgang und dann eben auch Alterung." Über viele Jahre hätten vor allem junge Frauen, die peripheren ländlichen Räume verlassen, um woanders zu lernen, zu arbeiten und dann auch Familien zu gründen und sind nur sehr selten zurückgekommen. In der Folge seien nicht nur die Kinder und Enkel weg gewesen, sondern auch Schulen, Jugendclubs und Fußballvereine. "Die Demografie lässt sich nicht einfach umdrehen, die Alterung schon gar nicht", warnt Neu. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, werde sich dieser düstere Trend jedoch noch weiter fortsetzen.
Vom Bundeslandwirtschaftsministerium erwartet die Vorsitzende des Sachverständigenrats für Ländliche Entwicklung (SRLE), dass es sich "nicht nur mit Lippenbekenntnissen als Anwalt für ländliche Räume im Wandel" versteht. AgE
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Demografie ist schwer umzudrehen
Eine schwache Zivilgesellschaft begünstigt nach Einschätzung der Soziologin Claudia Neu Wahlerfolge der AfD auf dem Land. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, ließen sich die negativen Folgen der demografischen Entwicklung in vielen Regionen nicht umkehren. Ländliche Entwicklung dürfe sich in der Bundesregierung nicht auf Lippenbekenntnisse beschränken, fordert die Wissenschaftlerin.
Eine wenig ausgeprägte Zivilgesellschaft hat die Wahlerfolge der AfD in ländlichen Räumen begünstigt, sagt die Soziologin Prof. Claudia Neu. "Als Kümmerin konnte sich die AfD da präsentieren, wo demokratische Parteien oder Vereine personell schwach aufgestellt sind, wo öffentliche Begegnungsorte und Infrastrukturen fehlen und die kirchliche Bindung gering ist", sagt die Inhaberin des Lehrstuhls Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel im Interview mit AGRA Europe.
Besorgt zeigt sich die Wissenschaftlerin über die Folgen der demografischen Entwicklung vor allem in ländlichen Regionen Ostdeutschland: "Wir beobachten in diesen Gebieten eine besonders brisante Mischung aus Abwanderung, Geburtenrückgang und dann eben auch Alterung." Über viele Jahre hätten vor allem junge Frauen, die peripheren ländlichen Räume verlassen, um woanders zu lernen, zu arbeiten und dann auch Familien zu gründen und sind nur sehr selten zurückgekommen. In der Folge seien nicht nur die Kinder und Enkel weg gewesen, sondern auch Schulen, Jugendclubs und Fußballvereine. "Die Demografie lässt sich nicht einfach umdrehen, die Alterung schon gar nicht", warnt Neu. Ohne Zuzug, auch aus dem Ausland, werde sich dieser düstere Trend jedoch noch weiter fortsetzen.
Vom Bundeslandwirtschaftsministerium erwartet die Vorsitzende des Sachverständigenrats für Ländliche Entwicklung (SRLE), dass es sich "nicht nur mit Lippenbekenntnissen als Anwalt für ländliche Räume im Wandel" versteht. AgE


